Entspannungsübungen


Entspannung, Stressabbau

                                                                 Entspannung durch Meditation ist eine Art der Entspannung, 

                                                     andere Möglichkeiten sind das Autogene Training und die Muskelrelaxation         

Entspannung wird in der Psychotherapie durch Entspannungsübungen erlernt. Dazu stehen bestimmte Methoden zur Verfügung. Entspannung  soll Stress und Ängste abbauen und zu einem angenehmen Wohlbefinden führen. Die Entspannungsübungen könnten per se als eine eigenständige Therapieform angesehen werden. Sie werden jedoch meistens innerhalb andere Therapiemethoden begleiten, so vor allem bei der Verhaltenstherapie oder auch dem NLP. 

Das sehr bekannten Autogenes Training wird gern in der Psychotherapie verwendet. Aber auch die progressive Muskelentspannung (Muskelrelaxation oder auch PMR genannt) wird gern benutzt. Beide Formen führen zu einem allmählichen eintreten eines entspannten Zustandes des Körpers, als auch zu einer mentalen Deaktivierung. Das Autogene Training als auch die PMR können bei Stress,  Schlafstörungen und Unruhezuständen, sowie bei Kopfschmerzen angewendet werden. Die Entspannungsmethoden wirken angstmindernd und stimmungsverbessernd. Daher findet das Autogene Training Anwendung bei Angstzuständen sowie bei leichter bis mittelschwerer Depression.

Auch imaginative Verfahren, meditative Verfahren als auch die klassische Hypnose werden zur Entspannung eingesetzt. Die Meditation wird zwar von den meisten Psychotherapeuten befürwortet, jedoch noch selten in der Therapie angewandt. Obschon die Wissenschaft auch immer besser die Wirksamkeit der Meditation beweisen kann.


Anhang:

Die progressive Muskelrelaxation enthält sehr häufig den Anhang "nach Jacobson".   


Kontakt

Heilkundlichen Psychotherapie

Andreas Kawallek

Praxis: Thomasiusstr. 3, 10557 Berlin, Mitte /Tiergarten in Moabit

Telefon:  030/ 27 49 92 31

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de


































































Berufsbezeichnungen in der Psychotherapie

Es gibt die verschiedensten Berufsbezeichnungen innerhalb der Psychotherapie. Die Psychotherapie hat noch dazu verschiedene Verwandte Berufe, die häufig mit der Psychotherapie in Verbindung gebracht werden. Zum Beispiel arbeitet der Psychiater an schwerwiegenden, aber ähnlichen Symptomen wie der psychologische Psychotherapeut oder der Psychotherapeut in einer Psychiatrie. Damit sind psychiatrische Notdienste, psychiatrische Beratungen oder  psychiatrische Kliniken keine psychotherapeutischen Interventionen, auch wenn psychiatrische Kliniken auch Psychotherapeuten für Patienten anbietet. 

Der Neurologe und die Neurologin sind Experten für die Nervensysteme, darunter auch das Zentralnervensystem, Gehirn und Rückenmark. 

Sozialpädagogische Dienste haben zum Teil auch  psychotherapeutische Interventionen. Der Aufgabenbereich der Sozialpädagogik fasst aber nicht grundsätzlich die Psychotherapie mit ein.

Die große Verwirrung innerhalb der Psychotherapie stellen die Berufsbezeichnungen der jeweiligen Therapiekonzepte und Therapiemodelle. Der Verhaltenstherapeut ist anders ausgebildet als der Psychoanalytiker. Die Gesprächspsychotherapeutin arbeitet anders als der Familienaufsteller. Eine Hypnotiseurin arbeitet mit einer Entspannungsform der Hypnose, während die Verhaltenstherapeuten die Klienten zur auch entspannt, aber nicht hypnotisiert. 

Es gibt auch viele Psychotherapeuten, die Yoga oder Qi Gong oder Tai Chi anbieten und diese als psychotherapeutisches Vergehen verwenden. Andere Yogatrainer bieten es nicht als seelischen Ausgleich an. Viele Tai Chi-Trainer bieten Tai Chi oder Qi-Gong als Kampfsport an, auch dann ist der seelische Effekt allerhöchstens ein netter Nebeneffekt.

Die klassische Psychotherapie findet in einer psychotherapeutischen Praxis statt. Das heißt, dass der Klient zum Therapeuten in die Praxis kommt. In den meisten psychotherapeutischen Methoden werden Anliegen und Probleme mit Hilfe des Gesprächs behandelt. Dabei berührt der Psychotherapeut weder die Klientin noch zwingt er etwas preis zu geben, was man nicht preisgeben möchte. Die Grenzen müssen vom Psychotherapeuten stets eingehalten werden. 

Nicht alle Psychotherapeuten analysieren alle Menschen. Viele Therapeuten hören verständnisvoll zu und versuchen der Klientin akzeptierend entgegenzukommen. Das akzeptierende Zuhören praktizieren vor allem die Gesprächspsychotherapeutinnen oder Klientenzentrierten Psychotherapeuten. Andere Therapeuten, namentlich die Verhaltenstherapeutinnen und Verhaltenstherapeuten beobachten die Klienten und dessen Verhalten. Schließlich geht es in der Verhaltenstherapie darum Verhalten zu ändern.

Nicht alle Hypnotiseure sind Psychotherapeuten und arbeiten auch therapeutisch. Die medizinisch orientierte Hypnose präsentiert sich weder im Zirkus noch in einer Fernsehshow. Der psychotherapeutische Hypnotiseur heilt Klienten und zeigt nicht wie schnell er jemanden hypnotisieren kann.

Verwirrend an den beruflichen Bezeichnungen innerhalb der Psychotherapie sind auch die akademischen Titel. Der Diplom-Psychologe hat an der Universität studiert, darf aber ohne Zusatzausbildung nicht praktisch therapieren. Die Bezeichnung Psychologe ist die Kurzform des Diplom-Psychologen oder nach neustem Stand der Psychologe mit einem Bachler- oder Masterabschluß. Auch der Master berechtigt den Psychologen nicht zu therapieren. 

Der psychologische Psychotherapeut hat klassisch Psychologie studiert und sich dann innerhalb einer psychotherapeutischen Schule psychotherapeutisch ausgebildet. Man muss jedoch nicht Psychologie studiert haben, um als Psychotherapeut zu arbeiten. Es gibt auch Psychotherapeuten aus der Pädagogik oder Bildungswissenschaft oder anderen Studiengängen.