Zwei Dinge sind für die Partnerschaft besonders wichtig

 Die Partnerschaft hat schöne, aber auch schlechte Tage. Die schlechten Tage können sehr lange anhalten. Es kann viele Konflikte geben. Doch zwei Konflikte kommen in der Ehe immer wieder vor. Die sind auch oft die Gründe für eine Scheidung. Ein Gespräch mit einem Eheberater kann sich für beide Partner lohnen.


Interessenlosigkeit

Der erste Streitpunkt kommt in der Paartherapie oft vor. Es ist der Vorwurf >>Du interessierst dich nicht mehr für mich<<. Das ist ein schleichender Prozess. Am Anfang der Beziehung fühlst du die Liebe. Der Partner ist dir zugeneigt. Auf dich wird Rücksicht genommen. In den meisten Partnerschaften vermindert sich step by step das Interesse. Ihr verliert den Zugang zu euch. Ihr lebt euch auseinander. Ihr schenkt euch zu wenig Beachtung. Es kann gar zu einem Gleichmut kommen. Der Strauß Blumen wird viel seltener. Die Geschenke werden billiger. Der Hochzeitstag wird auch schon mal vergessen. 

Macht man sich keine Gedanken mehr, um den Partner, dann geht auch das Verständnis füreinander zurück. Man ist nicht mehr in der gedanklichen Welt des Partners und kann sich nicht in seine Lage versetzen. Du fühlt sich abgelehnt und isoliert. Bei vielen Paaren entwickelt sich ein Gefühl des Alleinseins zu zweit. Du isst zu zusammen am Tisch den Sonntagsschmaus, aber du fühlt sich allein. Außer die täglichen Dinge, teilst du nichts mehr mit dem Partner. Selbst diese teilst du ohne Liebe und ohne Interesse. Da trennt man sich schon innerhalb der Beziehung. Es ist der Anfang vom Ende. Das zeigt sich in der Redewendung: Wir haben uns auseinander gelebt. Der Paarberater kann hier Wege zeigen, um dem Bye Bye zu umgehen.


Verletzung des Stolzes

Der zweite Konfliktherd ist der Stolz und der Verlust des Respekts. So tritt man für den Partner ein vor der Familie und den Freunden. Doch hier wandelt sich die positive auf die negative Seite. Man kann den Partner nicht mehr verstehen. Man hält den anderen für egoistisch, dumm oder kindisch. Die Stimmung wird Schritt für Schritt schlechter. Man achtet nicht mehr so sehr auf den anderen. Ja, zum Teil verliert man sogar ganz die Achtung. 

Die Schuldfalle: Wenn etwas nicht so läuft, wie man es sich vorstellt, dann ist der Partner schuld daran. Der Partner ist schuld, dass man im Leben nicht vorankommt. Es kommt auch vor, dass man das Denken des Partners verachtet. Man hasst gar das, was man früher duldete oder sogar liebte. Es führt nur noch zu Vorwürfen von Schuld und Scham. Es entsteht Leiden ohne Ende. Wenn es zu Vorwürfen kommt, dann solltest du darüber nachdenken, ob ein Paarcoach euch nicht mal über die Schulter schauen sollte.


Lösungsansatz:

In der Paarberatung lernt das Paar, wieder auf sich zu achten. Auch der Partner hat gute Seiten. Es ist die Aufgabe, die Gefühle des Partners wieder zu spüren. Du musst dir Mühe geben, den Partner wieder an dich ran zu lassen.  Das ist ein großer Schritt in dem EhecoachingDas Mitgefühl wächst. Die Achtung und die Nachsicht kommen wieder. Dann ergibt sich der Respekt. Das ist der Nährboden der Partnerschaft.



Praxisleitung: Andreas Kawallek

Praxis (HPG): Thomasiusstraße 3, 

10557 Berlin

 0176/61 48 80 78

und 

Praxis (HPG): Neue Gartenstraße 52 c,

15517 Fürstenwalde

0176/61 48 80 78

kawallek@heilkundigepsychotherapie.de

Internet: www.heilkundigepsychotherapie.de



Die Paarberatung hat viele Pseudonyme, wie Eheberatung und Ehecoaching. Durchgeführt wird eine Paartherapie oder Ehetherapie  nur von einem Paartherapeuten.